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Das Archiv

Campingurlaub in Australien

April 27th, 2010 by admin

Australien, der fünfte Kontinent. Wer sich einmal von diesem herrlichen und abwechslungsreichen Kontinent hat verzaubern lassen, besucht das Land immer gerne wieder. Kaum ein Kontinent weißt so viele verschiedene Klimazonen auf, wie es in Australien der Fall ist. Das Klimaspektrum reicht von heiß und trocken, über tropisch bis hin zu extrem kaltem Klima, aber auch europäisch gemäßigtes Klima lässt sich auf dem fünften Kontinent finden. Wer ein normales Touristenvisum beantragt, hat die Möglichkeit bis zu drei Monaten am Stück in Australien bleiben zu dürfen. Das Visum hat eine Gültigkeitsdauer von einem Jahr, im Prinzip kann man nach einer Ausreise von drei Tagen, sofort wieder einreisen und so das Jahresvisum ausschöpfen.

Einer der schönsten und interessantesten Bundesstaaten des Kontinents Australien ist der Bundesstaat Queensland. Queensland stößt im Süden bis an den Staat New South Wales und im Norden an die Northern Terrytoris. Hier findet der Urlauber ein subtropisches bis tropisches Klima vor. Die Sommermonate, Januar und Februar sind die beiden heißesten Monate, hier können die Temperaturen bis 45° C und eine relative Luftfeuchtigkeit von bis zu 90% erreichen. Mit dem Zelt kann man hier einen richtigen Abenteuerurlaub erleben. Jedoch ist Vorsicht geboten, wildes Camping ist generell verboten und kann lebensgefährlich sein. Daher sollte nur auf den ausgewiesenen Campingplätzen gezeltet werden. Queensland ist wegen seines Taucherparadieses und Naturschutzgebieten, den sogenannten Great Barrier Reefs auf der ganzen Welt bekannt und bei Tauchern besonders beliebt. Wildes Camping ist wegen der wilden und gefährlichen Tiere wie Spinnen und Schlangen, extrem gefährlich. Es gibt auch zahlreiche Nationalparks in Queensland. In den Nationalparks gibt es ausgewiesene Campingareale.

Die größte Stadt des Bundesstaates Queensland ist die Millionen Stadt Brisbane, wer das Leben in der freien Natur mal satt hat, der findet hier sehr viele Freizeitmöglichkeiten. Aber auch kulturell hat die Stadt Brisbane einiges zu bieten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Bars, Pubs und Restaurants, in denen man sich mal richtig vom Landleben erholen kann. Die Australier haben neben der Leidenschaft fürs Essen und Trinken, auch eine Spielleidenschaft. Wer mal im Urlaub ein bisschen Zocken möchte, kann dieses im Casino in Brisbane machen. Doch Vorsicht, die Australier sind zwar recht locker, aber eine Rucksack gilt als underdressed und kann möglicherweise dazu führen, gebeten zu werden, die Räumlichkeiten wieder zu verlassen. Der gesellschaftliche Dresscode beginnt ab 18:30 Uhr, ab dann sollte man am besten eine lange Hose anhaben oder eine sogenannte Dressshorts.

Als Gast in Australien wird einem so schnell keiner etwas übel nehmen. Wer mit dem Auto unterwegs ist, der sollte allerdings erfahren sein, links zu fahren. Die australischen Behörden, dies gilt auch für die Polizei, verstehen in bestimmten Dingen keinen Spaß. Das Eine ist Alkohol am Steuer, was einem sehr übel genommen werden kann. Das Andere sind Verkehrsübertretungen, die unangenehme Folgen haben können.

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Lässt die Entscheidung der Justiz für Vista erklären!

March 31st, 2010 by admin

Die 900 Server und 15000 Clients laufen seit 10 Jahren mit NT 4.0 und
Wenn immer noch NT4 verwendet wird, macht der Frühe Umstieg auf Vista wirklich Sinn. Vermute daher mal, das sich da vom 486 er bis P1 noch alles getummelt. Bei so einem Umstieg wird meistens gleich auch neue HW ausgeliefert, die den neuen Ansprüchen genügt. Damit werden viele Probleme abgefangen, die ein solcher Umstieg zwangsläufig erzeugen würde. Das gilt auch beim Umstieg auf andere Betriebssysteme. die Kosten dafür werden sich wohl relativieren, da die Umstellung bis 2008 geplant ist und Microsoft das als Pilotprojekt, Vorzeigemodell sieht.

Ich denke auch, dass sicher ein guter Deal erzielt wurde. Die Leidtragenden sind aber, die die keinen Deal bekommen. ich hätte mir auch lieber eine mutige Entscheidung wie das Linux Projekt in München gewünscht Wünsche und Möglichkeiten sind leider nicht immer dasselbe. Ich bin sicher, dass die Erfahrungen aus Hessen auch in dieses Projekt eingeflossen sind.

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Nur offizielle Nachrichten im Web

February 1st, 2010 by admin

Und du merkst gar nichts mehr.
Wenn du meinst, dass ich den Artikel nicht mit der westlichen Gesellschaft/Politik identifizieren kann, dann hast du Recht. Es ist ja alles anders/besser hier. Mit den Methoden da haben wir ja gar nichts mehr am Hut. Unsere tolle fortschrittliche Zivilisation…. Oh, das kann man durchaus so sehen. Mit diesen Methoden haben “wir” tatsächlich nichts am Hut. Ok, unter Umständen könnte man die Harz auf rechtsradikale Seiten anführen… Einschränkung der Meinungsfreiheit oder zu Recht illegal? heikles Thema, das hier aber wohl fehl am Platze ist. Nur weil hier alles so toll verpackt wird. Wie wird es denn verpackt?

Es hat sich alles auf einer angenehmeren Ebene bewegt, es gibt hier keine Folter mehr. Ber letztendlich, von den grundlegenden Abläufen hat sich eigentlich gar nichts geändert. Die grundlegend Abläufe. Aber so ist vielleicht der Mensch… Noch “was philosophisches” angeklemmt jetzt aber wirklich gute Nacht- Macht gut, und mach dir nicht grundlos schlaflose Nächte Icon Wink in Nur offizielle Nachrichten im Web Aber manche brauchen das vielleicht… Es gibt ja wirklich so viel zu Verbessern, man sollte Energie auf echte Probleme verschwenden, da diese sonst im allgemeinen Hintergründige untergehen. Ist es so schwer zuzugeben, dass manches hier akzeptabel läuft? Das ist der Grund für gute Nachrichten.

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Warum wird die •Wasserkraft• im Artikel übersehen? – Klimastreit in den USA

December 7th, 2009 by admin

 in Warum wird die •Wasserkraft• im Artikel übersehen? - Klimastreit in den USA Hallo,
Sie macht weltweit den weitaus größten Anteil an den sogenannten
erneuerbaren Energien aus.
Das mag richtig sein (ich kenne die Zahlen nicht), allerdings wird
die Nutzung der Wasserkraft bei der Lösung der anstehenden
Klimaprobleme zukünftig eine kleinere Rolle spielen. Gerade der von
Dir zitierte “Drei-Schluchten-Staudamm” in China – und vergleichbare
Großprojekte in anderen Ländern – führen die mit dem Bau solcher
Mega-Staudämme verbundenen Probleme gut vor Augen (umfangreiche
Umsiedelungsmaßnahmen mit oft nicht angemessener oder fehlender
Entschädigung der Betroffenen, problematische ökologische
Nebenwirkungen etc.).
Vor allem aber kann ich mir nicht vorstellen, dass es im notwendigen
großen Umfang kostengünstig und vor allem schnell (!) erschließbare
Wasserkraft-Vorkommen gibt: Eines der m.E. größten Probleme bei der
laufenden Klimakatastrophe (“Klimawandel” ist eine ziemliche
Verharmlosung für das, was auf uns zukommt) ist der Zeitfaktor – wir
können leider mit der Natur nicht über ein paar Jahrzehnte mehr oder
weniger verhandeln. Darüber hinaus dürfte in vielen Regionen der Welt
den aktuellen Prognosen der Klimaforscher zufolge Wasser zur
Mangelware werden, was natürlich auch negative Auswirkungen auf die
Energieerzeugung aus Wasserkraft haben wird.
Nichts desto trotz kann man Deiner Anmerkung letztendlich natürlich
nur zustimmen, bei einer vollständigen Aufzählung wichtiger
alternativer Energieformen wäre die Wasserkraft auf jeden Fall zu
nennen.

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Vernetzte Operationsführung statt vernetzter Kriegsführung

November 17th, 2009 by admin

Dazu schauen Sie sich am besten mal das franz. SIC-F System an.
Analysieren sie die Schwächen und ersetzen diese durch pragmatische
Lösungen ohne 10 Jahre herumzudiskutieren.
Stärken:
Operationsführung, aktuelle Lage über alle Ebenen bis zu Kompanie.
Einfach und intuitiv zu bedienendes System (Ausbildungsaufwand ca 1
Tag).
Preiswerte Hardware, welche modular schnell und einfach zu ersetzen
ist (notfalls auch dezentral)
Schwächen:
Sehr starke Herstellerabhängigkeit der Software.
Netzwerkverbindung über teures und längenabhängiges LWL.
mehrere Single Point of Failure.
Es hört auf Kompanieebene auf.
Und jetzt kommt ein Insiderwitz, kein atombombensicherer Koffer Icon Biggrin in Vernetzte Operationsführung statt vernetzter Kriegsführung
Also, trauern Sie den bisherigen Bemühungen nicht hinterher,
überlassen Sie die Planung und Umsetzung einem kleinen Team von
Spezialisten in direkter Zusammenarbeit mit der Truppe, ohne 1000
Mann in der Wehrverwaltung damit zu beschäftigen. Machen Sie sich
nicht von einem Softwarehersteller abhängig, verwenden sie
standardisierte Hardware, sorgen sie für Redundanz und versuchen sie
nicht alles in atombombensichere Koffer zu packen! Weiterhin
entwickeln sie eine Schnittstelle für den zukünftigen Übergang der
Technik in die Gefechtsfahrzeuge! Stützen Sie alle positionsbezogenen
Informationen auf das Galileo System! Lassen Sie sich beim
Galileosystem nicht von den Vereinigten Staaten hineinreden! Der
einzige Knackpunkt ist die Übermittlung der Daten, aber ich bin mir
sicher Sie haben was in der Schublade was folgenden Anforderungen
entspricht:
Kurze Distanzen (innerhalb der Stäbe) kabelgestützt
grössere Distanzen bzw. in ständiger Bewegung befindliche Teile
drahtlos.
Alles entsprechend nach heutigen Gesichtspunkten sicher verschlüsseln
und bei drahtlosen Verbindungen redundant über viele Frequenzen
verteilen, damit sicher vor Abhörung und Breitbandstörung.
Und zu guter Letzt nicht vergessen das der Soldat auch bei
kurzfristigem Ausfall in der Lage sein sollte auch ohne technische
Gimmicks zu überleben. Eine Lagekarte sollte trotzdem noch geführt
und verfügbar sein.

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